Module
Module
Kuglers OS ist in fachliche Module gegliedert. Jedes Modul beschreibt einen Teil meiner Plattform aus Betriebssicht und vermeidet bewusst generische Tool-Erklärungen.
Dashboard und Systemstatus
Das Dashboard verdichtet den Plattformzustand. Es soll zeigen, welche Systeme aktiv sind, wo Handlungsbedarf besteht und welche Signale zuletzt aktualisiert wurden. Der Systemstatus ist damit kein dekoratives Widget, sondern die Einstiegsansicht für operative Entscheidungen.
Projekte
Das Projektmodul verwaltet eigene Anwendungen und Plattformkomponenten. Ein Projekt kann mit Hosts, Domains, Umgebungen, Containerdaten, Backups und Dokumentation verknüpft werden. Dadurch entsteht eine fachliche Sicht auf Systeme, die sonst nur technisch verteilt sichtbar wären.
Domains
Das Domainmodul ordnet öffentliche Einstiegspunkte den eigenen Projekten zu. Es berücksichtigt Status, DNS-Sicht und TLS-Zustand, ohne interne Routingdetails offenzulegen. Eine Domain ist in Kuglers OS kein isolierter DNS-Eintrag, sondern Teil eines betriebenen Produkts.
Runtime-Inventar
Das Runtime-Inventar bildet produktive Container und relevante Prozesse als normalisierte Betriebsobjekte ab. Docker wird dabei nicht als allgemeines Thema erklärt, sondern als Quelle für den Zustand eigener Services genutzt.
Backups
Das Backupmodul zeigt erwartete Sicherungspläne und erkannte Sicherungsläufe aus Betriebssicht. Ziel ist nicht, Wiederherstellung per Schnellaktion zu erzwingen, sondern Sicherbarkeit und letzte Stände sichtbar zu machen.
Aktivitäten
Das Aktivitätsmodell hält relevante System- und Benutzerereignisse fest. Es schafft Nachvollziehbarkeit, ohne aus Kuglers OS ein allgemeines Ticketsystem zu machen.
Dokumentationsbezug
Kuglers OS kann Dokumentationsbereiche und Seiten als fachliche Referenzen modellieren. Die öffentliche Erklärung bleibt in Kuglers Docs; Kuglers OS hält die operative Verbindung zu Projekten und Plattformobjekten.
Zuletzt aktualisiert: 1. Juni 2026