Kuglers OS

Architektur

Schichten, Datenfluss und Integrationsgrenzen von Kuglers OS.

Architektur

Kuglers OS ist als modulare Next.js-Anwendung aufgebaut. Die Architektur trennt UI, Anwendungslogik, Domainmodule, Persistenz und Integrationen. Dadurch kann jedes Modul wachsen, ohne dass die Anwendung zu einer Sammlung loser Skripte wird.

Schichten

SchichtAufgabe
PresentationSeiten, Layouts und Komponenten für Dashboard, Projekte, Domains, Runtime und Backups.
ApplicationServer Actions und API-Routen für gezielte Operationen.
DomainFachmodule für Systemstatus, Projekte, Domains, Runtime-Inventar und Backups.
DataPrisma-Modell als persistente Quelle für strukturierte Betriebsdaten.
IntegrationKontrollierte Anbindung an lokale Runtime-, Prozess- und Backup-Quellen.
OperationsHealthcheck, Security Header, Deployment und Monitoring.

Datenfluss

Runtime-Daten werden nicht als Wahrheit erfunden, sondern aus produktiven Quellen gelesen und als Snapshot normalisiert. Kuglers OS speichert daraus die für Entscheidungen relevanten Felder: Status, Name, Image, Ports, Labels, Netzwerke, Restart-Policy und letzte Sichtung.

Der typische Ablauf:

  1. Ein Modul liest einen externen Zustand.
  2. Sensible oder irrelevante Rohdaten werden gefiltert.
  3. Die normalisierte Sicht wird in der Datenbank aktualisiert.
  4. UI und Suche greifen auf diese strukturierte Sicht zu.
  5. Healthchecks melden, ob die benötigten Integrationen erreichbar sind.

Grenzen

Kuglers OS ist kein generisches Admin-Panel für beliebige Server. Die Anwendung ist auf meine Produkt- und Betriebsobjekte zugeschnitten. Standardwerkzeuge bleiben dort stark, wo sie spezialisiert sind. Kuglers OS sammelt die für meine Plattform relevanten Signale und führt sie in einem eigenen Modell zusammen.

Nicht-Ziele:

  • kein Ersatz für offizielle Tool-Dokumentationen
  • kein vollständiges ERP
  • kein Multi-Tenant-SaaS
  • keine eigene Kryptografie für Authentifizierung
  • keine unnötige Microservice-Zerlegung

Zuletzt aktualisiert: 31. Mai 2026