Datenmodell
Datenmodell
Das Datenmodell von Kuglers OS beschreibt meine Plattform als zusammenhängendes Betriebssystem aus Projekten, Domains, Runtime-Objekten, Backups, Dokumentation und Aktivitäten.
Kernobjekte
| Objekt | Zweck |
|---|---|
| User | Admin-Identität und spätere Rollenbasis. |
| ActivityLog | Nachvollziehbare System- und Benutzerereignisse. |
| ServerHost | Logischer Host für Laufzeit- und Betriebsdaten. |
| DockerContainer | Normalisierte Sicht auf produktive Container. |
| Pm2Process | Sicht auf Prozesse, die außerhalb des Container-Modells relevant sind. |
| Domain | Öffentlicher Einstiegspunkt einer Anwendung oder Plattform. |
| DomainDnsRecord | Dokumentierte DNS-Sicht einer Domain. |
| DomainTlsCertificate | Zertifikatsstatus aus Betriebssicht. |
| BackupPlan | Erwartete Sicherungslogik für ein System. |
| BackupRun | Konkreter Sicherungslauf oder erkannter Backup-Stand. |
| Project | Eigenes Projekt oder eigene Plattformkomponente. |
| ProjectEnvironment | Entwicklungs-, Staging- oder Produktionskontext. |
| DocumentationSpace | Dokumentationsbereich als fachlicher Raum. |
| DocumentationPage | Dokumentierte Seite mit Status und Quelle. |
| DocumentationRevision | Nachvollziehbare Inhaltsänderung. |
Designentscheidung
Das Modell kombiniert feste Entitäten mit flexiblen JSON-Feldern. Feste Felder geben der Anwendung Struktur. JSON-Felder halten externe Metadaten fest, ohne für jede Integration sofort eine neue Tabelle zu erzwingen.
Diese Balance ist wichtig, weil Kuglers OS organisch mit der Plattform wächst. Neue Signale können aufgenommen werden, ohne den Kern jedes Mal umzubauen.
Statusfelder
Viele Objekte besitzen explizite Statuswerte. Dadurch kann die UI zwischen aktiv, geplant, pausiert, archiviert, fehlerhaft oder unbekannt unterscheiden. Das verhindert, dass fehlende Daten automatisch wie ein Fehler wirken.
Zuletzt aktualisiert: 31. Mai 2026