Infrastruktur

Domain- und Deployment-Architektur

Öffentliche Einstiegspunkte und Rollout-Modell der eigenen Plattform.

Domain- und Deployment-Architektur

Domains bilden die öffentlichen Produktadressen meiner Plattform. Sie sind keine isolierten DNS-Notizen, sondern Teil der Architektur: Eine Domain zeigt auf ein eigenes System, dieses System hat ein Deployment, einen Healthcheck und eine dokumentierte Betriebsverantwortung.

Domain-Modell

Die wichtigsten öffentlichen Rollen:

RolleBedeutung
HauptdomainSichtbarer Einstiegspunkt für die persönliche Webpräsenz.
OS-DomainZugriff auf Kuglers OS.
Docs-DomainZugriff auf Kuglers Docs.
ProjektdomainsÖffentliche Adressen eigener Anwendungen.

Konkrete interne Zieladressen, lokale Netzwerknamen und Routingdetails bleiben intern. Öffentlich dokumentiert wird die fachliche Zuordnung.

Deployment-Modell

Neue Plattformdienste folgen demselben Grundmuster:

  1. Anwendung als reproduzierbares Artefakt bauen.
  2. Service mit explizitem Namen und Healthcheck starten.
  3. Persistente Daten getrennt vom Image halten.
  4. Interne Erreichbarkeit prüfen.
  5. Öffentliche Route aktivieren.
  6. Externen Status testen.
  7. Dokumentation aktualisieren.

Dieses Modell verhindert, dass neue Dienste nur technisch laufen, aber betrieblich nicht eingeordnet sind.

Zuletzt aktualisiert: 31. Mai 2026