Infrastruktur
Domain- und Deployment-Architektur
Öffentliche Einstiegspunkte und Rollout-Modell der eigenen Plattform.
Domain- und Deployment-Architektur
Domains bilden die öffentlichen Produktadressen meiner Plattform. Sie sind keine isolierten DNS-Notizen, sondern Teil der Architektur: Eine Domain zeigt auf ein eigenes System, dieses System hat ein Deployment, einen Healthcheck und eine dokumentierte Betriebsverantwortung.
Domain-Modell
Die wichtigsten öffentlichen Rollen:
| Rolle | Bedeutung |
|---|---|
| Hauptdomain | Sichtbarer Einstiegspunkt für die persönliche Webpräsenz. |
| OS-Domain | Zugriff auf Kuglers OS. |
| Docs-Domain | Zugriff auf Kuglers Docs. |
| Projektdomains | Öffentliche Adressen eigener Anwendungen. |
Konkrete interne Zieladressen, lokale Netzwerknamen und Routingdetails bleiben intern. Öffentlich dokumentiert wird die fachliche Zuordnung.
Deployment-Modell
Neue Plattformdienste folgen demselben Grundmuster:
- Anwendung als reproduzierbares Artefakt bauen.
- Service mit explizitem Namen und Healthcheck starten.
- Persistente Daten getrennt vom Image halten.
- Interne Erreichbarkeit prüfen.
- Öffentliche Route aktivieren.
- Externen Status testen.
- Dokumentation aktualisieren.
Dieses Modell verhindert, dass neue Dienste nur technisch laufen, aber betrieblich nicht eingeordnet sind.
Zuletzt aktualisiert: 31. Mai 2026